Porta Croatia - Urlaub in Kroatien

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Kastela

Sehenswürdigkeiten in den Kastelas

Olivenbaum (Stara maslina)

1500 Jahre alter Olivenbaum in Kastela
Der Olivenbaum (Maslina)
Von den Kastelanern wird ihr über 1500 Jahre alter Olivenbaum liebevoll "Mastrinka" genannt. Älter als der Ort selbst ist nicht überliefert, woher er überhaupt stammt - manche sagen Italien, andere spekulieren auf Griechenland. Auf jeden Fall wird er damals wohl kaum einen Stammumfang von 6 Metern und ein Wurzelwerk über die Fläche von 100 qm gehabt haben. Heute findet einmal jährlich eine Olivenernte statt, deren Ertrag angesichts einer 10 Meter hohen Baumkrone mit einem Radius von 11 Metern beträchtlich ist. Die Oliven selbst werden zu Öl gepresst das vor Ort exklusiv zum Verkauf angeboten wird.

Parkanlagen

Die für die Größe der Stadt erstaunliche Fülle an Parkanlagen beeindruckt nicht nur Besucher. Auch die Kommission des europäischen Verbandes für Blumen und Umwelt war so begeistert von der Vielfalt und guten Pflege, dass sie der Stadt den bronzenen Preis "Entente Florale" zuerkannten.

Bilblischer Garten (Biblijski vrt Stomorija)

"Zu Ehren des heiligen Vaters Johannes Paul II gründeten wir den biblischen Garten über der Bucht in Stomorje" steht auf dem Denkmal am Eingang des Parks. Der Garten wurde hier im Jahr 1998 angelegt, weil den Bewohnern der Gegend auffiel, dass erstaunlich viele Pflanzen, die in der Bibel erwähnt werden, hier ganz natürlich vorkommen. Da trifft es sich gut, dass an gleicher Stelle bereits 1189 eine kleine Kirche gebaut worden war, die durch eine Nachbildung der Arche Noah auf einer Flussinsel thematisch passend ergänzt wurde. Sehenswert sind Außerdem die Werke diverser Bildhauer, die sich hier mit christlich inspirierten Objekten verewigten.

Fotos zum biblischen Garten

Botanischer Garten (Skolski botanicki vrt)

1976 zog die Volksschule in ein neues Gebäude, umgeben von vier Hektar ungepflegter Wildnis. Schüler und Lehrer durchforsten das Areal, jäten Unkraut, kaufen Pflanzen und legen über die Jahre diesen Park an, in dem man heute 1400 Pflanzenarten aus aller Welt sehen, riechen und - wenn keiner guckt! - auch anfassen kann. Doch nicht nur Pflanzen sind hier sehenswert, auch bekannte Gartenarchitekturstile (wie im englischen oder französischen Garten) werden dokumentiert und im Zentrum des Parks wächst das größte Olivenfeld des gesamten kroatischen Küstenstreifens.

Park Vitturi (Park Vitturi)

Ein kunstvoll angelegter Garten, der direkt in Meer und Strand übergeht, ist der 7500qm große Park Vitturi, der von dem Vorsitzenden der Agrarakademie Mitte des achzehnten Jahrhunderts erdacht wurde. Seit 1968 ist er auch als Natur- und Kulturdenkmal verzeichnet was man nicht nur wegen seiner Konzeption sondern auch angesichts der Artenvielfalt leicht nachvollziehen kann. Neben lokaltypischen Pflanzen wie Zypresse, Lorbeer und Fichte gedeiht hier auch Kakao. Besucher können hier schnell zwischen penibel gestalteten und wild wuchernden Arealen lustwandeln.

Kozjak

Kastela
Das Gebirge Kozjak - direkt über den sieben
Kastelas
Das Gebirge Kozjak schließt den Ort Marina im Norden ab und reicht vom Landesinneren bis zur Meeresbrandung. Hier schließt der Berg mit der längsten Klippe Kroatiens, deren weißer Stein mit dem Meer um die Wette glitzert. Der höchste Punkt der Bergkette ist der Veli vrj mit 779m. An seinen Hängen wachsen unter anderem Orchideen, Myrthe und die typischen mediterranen Pflanzen. Sie waren den Nomaden vergangener Tage sowohl Medizin, für die Radfahrer und Wanderer unserer Zeit mehr Augenweide. Wer gerne länger zwischen den rauen Felsen und grünen Hängen verweilen möchte, kann in einem von vier Bergsteigerheimen Obdach finden.