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Blog zu Kroatien

Archiv der Kategorie ‘Wirtschaft‘

Kroaten bevorzugen neue Automobile

Samstag, den 10. Januar 2009

In Kroatien konnte im Jahr 2008 eine höhere Zahl von Kfz Neuzulassungen in Höhe von 6,8% gegenüber 2007 verzeichnet werden, wogegen die Zahl der neu zugelassenen Gebrauchtwägen mehr als um die Hälfte zurückgegangen ist. Die meisten Neuzulassungen konnten bei Fahrzeugen in einer Preisklasse zwischen € 10.000 und € 13.000 verzeichnet werden.

Der Anteil der Firmenwagen aus dem privaten und öffentlichen Sektor lag bei den Neuzulassungen bei ca. 60%.

CROBEX startete erst optimistisch in die Woche

Sonntag, den 14. Dezember 2008

Der kroatische Aktienindex CROBEX konnte am Mittwoch den drittten Tag in Folge einen Kursgewinn erzielen und stand am Mittwoch bei 1.704,71 Punkten. Die Umsätze waren zwar nach wie vor sehr niedrig so dass Kursausschläge bereits bei relativ kleinen Orders sehr nach oben oder untern sehr hoch ausfallen. Die Wochengewinne der ersten Wochenhälfte wurden dann allerdings wieder im Sog der negativen Vorgaben der Weltbörsen abgegeben, so dass der CROBEX am Freitag auf einem Niveau von 1.619,17 schloss.Ob es auch auf dem kroatischen Aktienmarkt zu einem Jahres-Endspurt kommt wird immer unwahrscheinlicher….

Auslandsverschuldung Kroatiens steigt

Freitag, den 12. Dezember 2008

Die Auslandsverschuldung Kroatiens erreichte im September einen Wert von 36 Milliarden Euro und erhöhte sich nach Angaben der kroatischen Nationalbank (HNB) um 2,7 Milliarden Euro.Die Auslandsverschuldung Kroatiens ist vor allem wegen der Verschuldung des Handelssektors und der leicht höheren Verschuldung des Staates gestiegen, wogegen die Banken ihre Verbindlichkeiten im Ausland reduzieren konnten.

Quelle: HRT

Stundenlohn im Durchschnitt bei 29,54 Kuna

Donnerstag, den 4. Dezember 2008

Nach Angaben des kroatischen Amtes für Statistik DZS beträgt der durchschnittliche Netto-Stundenlohn im September 29,54 kroatische Kuna (HRK), was im Bezug auf den Vormonat August um 3% niedriger und im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 2% höher liegt.

Die durchschnittlich bezahlten Arbeitsstunden im Monat September 2008 betrugen 174. Am meisten wurde im Seeverkehr (Transport) mit 208 bezahlten Arbeitsstunden und am wenigsten in der Bildung mit 164 Arbeitsstunden abgerechnet. Den höchsten durchschnittlichen Stundenlohn erzielten die Mitarbeiter im Flugverkehr mit 53,53 HRK und den geringsten Stundenlohn wurden in der Lederverarbeitung mit 15,49 HRK erzielt.

Wirtschaft in Kroatien wächst langsamer

Freitag, den 28. November 2008

Die Europäische Entwicklungsbank schätzt, dass das Wirtschaftswachstum Kroatiens in 2009 lediglich bei 2% und bis zum Jahresende 2008 bei 3,8% liegen wird. Im Jahr 2007 lag das Wachstum noch bei 5,6%.Langfristig sind die Ausblicke allerdings etwas positiver, da man von einer positiven Entwicklung im Falle eines Beitritts in die Europäische Union ausgeht. Doch bis dahin ist es noch ein weiter und vor allen Dingen steiniger Weg. Kroatien muss noch zahlreiche Reformen auf den Weg bringen, wie z.B. die Privatisierung der Werften, Wirtschaftsreformen, Reform des Justizsystems und viele andere bis zum endgültigen Beitritt in die EU.

Die Europäische Entwicklungsbank geht weiterhin davon aus, dass die gesamte Region Südosteuropa einen Rückgang der Wirtschaft erleben wird, da die Finanzkrise sich erst in 2009 so richtig bemerkbar machen wird.

Kroatischer Aktienmarkt – ist eine Erholung in Sicht?

Montag, den 10. November 2008

Nach Meinung zahlreicher kroatischer Analysten, wird sich der Aktienmarkt in Kroatien kurzfristig nicht erholen. Die internationalen Aktienmärkte sind derzeit viel zu volatil und die negativen Nachrichten bleiben nicht aus, bzw. es kann täglich mit neuen Überraschungen gerechnet werden. Die Nervosität ist recht groß und mancherorts liegen die Nerven blank.

Der kleine Markt Kroatien ist in besonderem Maße von ausländischen Marktteilnehmern abhängig, da diese in der Regel über ausreichend Liquidität verfügen und in Krisenzeiten auch wieder sehr schnell ihr Geld abziehen. Das ist dann in doppelter Hinsicht tragisch.

Die fehlende Liquidität ist teilweise selbst an guten Börsentagen ein Problem – auf der einen Seite fehlen bei fallenden Kursen Anschlusskäufe um den Markt oder einen einzelnen Titel stützen zu können und auf der anderen Seite ist die Nachfrage sehr hoch so dass die Kurse in einem ungesundem Maße steigen.

Marktteilnehmer rechnen erst ab Mitte 2009 mit einer Erholung kroatischer Aktien, vorausgesetzt die internationalen Märkte haben sich bis dahin auch beruhigt.

Kroatische Börse im Sog der Finanzkrise

Samstag, den 25. Oktober 2008

Aufgrund der schwachen internationalen Vorgaben und des Desasters an der Tokioter Börse hat auch der kroatische Leitindex Crobex im Minus geschlossen. Der Index beendete die Woche bei 2.192,85 Punkten und verlor damit 7,58% gegenüber dem Vortag.

Die Minuszeichen beherrschten bei allen Branchen  den Tag und waren vor allem im Touristik Sektor sehr hoch. Die kroatischenUrlaubsanbieter befürchten die für 2009 gesteckten Ziele aufgrund der  Auswirkungen der Internationalen Finanzkrise zu verfehlen.

Aktienindex CROBEX bricht wieder ein

Montag, den 6. Oktober 2008

Die kroatische Börse in Zagreb hat heute wieder im Rahmen der negativen internationalen Vorgaben einen schwarzen Handelstag erlebt. Die Krise der amerikanischen Kreditmärkte und deren Finanzinstitute greift mittlerweile auch viel stärker in Europa um sich. Es erwischt Bankriesen wie Hypo Real Estate aus Deutschland oder Fortis aus Belgien.

Die Märkte reagieren sehr nervös auf diese negativen nachrichten und so hat der Indes der Börse in Zagreb CROBEX einen Kursverlust von 6,4% hinnehmen müssen und beendete den Handelstag mit 2.777,09 Punkten.

Verkauf von INA an die Ungarische MOL möglich

Dienstag, den 30. September 2008

Der Verkauf der staatlichen kroatischen Mineralölgesellschaft INA könnte aufgrund der aktuellen Börsensituation trotz des unvränderten Angebots von 2.800 Kuna (HRK) abgewickelt werden. Zahlreiche Aktionäre haben in den ersten Tagen der Angebotsphase das Angebot der Ungarn kaum gnutzt, doch jetzt scheint anläßlich der Finanzkrise sich die Meiunung einiger institutioneller Anleger gewandelt haben, so dass diese zum Verkauf bereit wären.

Das könnte eine unterwartet Wendung im Kampf um die führende kroatische Mineralölgesellschaft haben.

Die Entwicklung bis zum Ende der Bietfrist bleibt spannend. Wird MOL die Mehrheit zusammenbekommen? Warten wir es ab….

Kroatiens Touristikbranche im Plan

Freitag, den 12. September 2008

Nach den neusten Aussagen des Ministeriums für Tourismus ist die kroatische Touristik trotz der noch nicht abgelaufenen Saison im Plan. Die zuvor gesteckten Ziele mit 2-3% Steigerung bei den Übernachtungen und 5% Umsatzwachstum werden voraussichtlich leicht übertroffen werden.

Auf den kroatischen Touristik Sektor ist verlass und die Investitionen in ein modernes und Zeitgemäßes Angebot haben sich ausgezahlt.

Die Nachsaison ist im vollen Gange und die Gastronomen und Hoteliere sind überwiegend zufrieden. Sicherlich gibt es vereinzelt Unternehmen oder Anbieter, deren Saisonverkauf nicht zufriedenstellend ist, doch diese sollten sich in Selbstkritik üben. Dann kann es auch im nächsten Jahr wieder nur besser werden. Die Welt verändert sich laufend und jeder Anbieter muss sich den Anforderungen und Bedürfnissen seiner Klienten anpassen. Wem das gelingt, wird in Zukunft immer rosige aussichten haben. Das gilt nicht nur in Kroatien, sondern überall auf der Welt :)