EU-Mitgliedschaft zahlt sich aus
Der slowenische Premier Janez Janša will sich weiter für die Aufnahme neuer Mitglieder aus dem westlichen Balkan einsetzen, auch wenn innerhalb der europäischen Union eine gewisse Erweiterungsmüdigkeit zu verzeichnen ist. Zu diesem Thema hat er auf einer Veranstaltung in Ljubljana vor Regierungen und Unternehmen aus Süd-Ost Europa referiert und sich zuversichtlich gezeigt, in nahre Zukunft Mitglieder aus dieser Region neu in die Union aufzunehmen.
Nach Angaben des slowenischen Premiers zahlt sich eine Mitgliedschaft in der EU aus, da sich der Handel Sloweniens mit den übrigen 26 Mitgliedsländern in den vergangenen 7 Jahren verdoppelt hat.
Durch Investitionen in Slowenien können die Partnerländer einen Türöffner in die europäische Union bekommen, was sich langfristig für alle Beteiligten auszahlen wird.
Das kroatische Nachbarland setzt sich nach eigenen Angaben aktiv für eine Mitgliedschaft Kroatiens in die EU ein.
Ähnliche News zu "EU-Mitgliedschaft zahlt sich aus"
Auch dieses Jahr mehr Besucher in KroatienKroatiens Außenpolitik in heißer Phase
650 Euro für eine Übernachtung mit Blick auf Durovniks Stradun

















Am 7. November 2008 um 14:50 Uhr
Der Beitritt in die EU zahlt sich nicht für das Arbeitetende Volk aus in Kroatien!
Es wird durch die EU nur zerstört und womöglich vollkommend Privatisiert.Nein Danke zur EU!
Kroatien braucht die EU nicht,Kroatien hatte nie die EU gebraucht und wird sie nie brauchen.Alle EU Staaten sind vollkommend untergegangen die Armut ist erschreckend gross,man schaue doch mal nach Deutschland ohne Scheuklappen mit ganz realen Augen.Hier Hungert ein sehr grosser teil des Volkes dazu gehören auch die Kinder nur mal zur Info!
Senader Ivo soll doch nach Deutschland und mit dem Existenzminimum leben,mit hungrigen Kindern,auch Baby wäre sehr sinnvoll dann soll er mal sehen was hier ist und wie sich es lebt in einer EU!