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Kroatien fordert Slowenien zum Ende der EU-Blockade auf

Der kroatische Regierungschef Dr. Ivo Sanader forderte die slowenische Regierung zum Ende der Blockade Slowenien bei den Beitrittsgesprächen in die Europäische Union (EU) Kroatiens auf und er betonte noch einmal, dass der Grenzkonflikt der beiden Staaten keine Hürde im Beitrittsprozess zur EU darstellen sollte. Der Regierungschef fügte noch hinzu, dass Slowenien ebenfalls mit einem ungeregelten Grenzkonflikt in die EU aufgenommen worden ist und weshalb jetzt für Kroatien auf einmal andere Spielregeln gelten sollten. Seine Regierung und alle Minister werden ihren Teil dazu beitragen, dass alle Verhandlungskapitel baldmöglichst seitens Kroatiens abgeschlossen werden können und bei eventuellen Hürden diplomatische Lösungen gefunden werden können. Nach Ansicht der kroatischen Regierung ist eine Lösung am besten vor einem internationalen Gericht zu suchen, da die bisherigen Verhandlungen für beide Seiten keine akzeptablen Lösungswege hervorgebracht haben.

Nach Meinung des kroatischen Staatspräsidenten Stipe Mesić sind Kroatien und Slowenien befreundete Länder die in einigen Fragen Meinungsverschiedenheiten haben und diese gelöst werden können.

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Eine Reaktion zu “Kroatien fordert Slowenien zum Ende der EU-Blockade auf”

  1. Ksenija

    Bezüglich Stipe Mesic habe Ich Bedenken wenn er “befreundete Länder” sagt. Denn wen er tatsächlich als Freund sieht ist fraglich. Er hatte vor kurzem am Jahrestag der ermordeten Serben in Jasenovac Gedenkstätte daß ungefähr zur selben Zeit wie Bleiburg stattfand und während desr TITODIKTATUR jährlich geehrt, geäußert. “Diese Greueltat darf niemals vergessen werden” doch Richtung Bleiburg wartete man vergeblich auf Stipe Mesic ein paar Worte zu dieser abscheulichen Greueltat zu sagen als in etwa 200 000 Kroaten die gegen das Kommunistenregime gekämft hatten mitsamt deren Familien und Angehörigen darunter Alte Menschen Frauen und Kinder richtung Österreich flüchteten als Kroatien den Partisanen in die Hände fiel. dort angekommen wurden sie von Britischen Aliierten gestoppt und auf Rückfrage mit TITO damals Oberbefehlshaber der Partisanen zur Rückkehr gezwungen daß dann in Konzentrationslagern mit Folterungen Vergewaltigungen und Kommandoerschiessungen die Flucht für fast alle brutal endete. Bleiburg Gedenkstätte durfte während des Jugoslawienzeitalters nicht Ehrwürdig behandelt werden. Politisch gesehen ist jeder der hingeht ein Ustasa (Aufständischer) und kann von der Erdoberfläche verschwinden. Solche Vorfälle gab es wenn Menschen über Bleiburg sprachen was man nicht durfte daß die in der Nacht abgeholt werden von der Milicija (Polizei) und tagelang brutal gefoltert werden und daran sterben oder schwerstverletzt aus dem Auto vor der Haustür rausgeworfen werden. Und Stipe Mesic war ein Mitglied dieses Regims. Verbrechen konnten ihm bislang keine nachgewiesen werden weil sich das in den Kreisen dort wie im Kreml verhält. Womöglich lebt nichtmal einer der was weiß. Also vertrauen würde Ich ihm nicht da er später im Interwiew sein Fehlen in Bleiburg damit begründete daß Bleiburg “Ein Aufständischenfest sei” in kroatisch “Ustasa dernek” also vollkommen unangebracht. Unglaublich daß der noch regieren darf. Eine Absetzung wäre dringend empfohlen. Sanktioniert gehört dieses Verhalten Verstorbene und deren grausamen Tod zu verunglimpfen. Furchtbar mitten in Europa nach alldem was passiert ist.

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