
- Geschützter Schwimmbereich
- Flach abfallender Wasserzugang +3
Der Strand Rovci wurde neu angelegt und befindet sich fast am Ende von Arbanija.

Dieser schöne Strand befindet sich fast am Ende von Arbanija Richtung Slatine und wurde in den letzten Jahren neu und aufwending gestaltet. Er ist relativ breit und weitläufig, so dass er sogar in der Hochsaison nicht überlaufen wirkt. Der Strand besteht zum größten Teil aus feinem Kies, der bis ins Wasser reicht und somit den Einstieg erheblich erleichtert. Kindern bietet dieses feine Kiesbett eine wunderbare Grundlage zum Spielen. Der Schwimmbereich ist in diesem Abschnitt geschützt, so dass ein unbesorgtes Schwimmen geboten wird. Neben dem sehr feinen Kiesabschnitt findet man an diesem Strand auch Betonflächen, die den Einstieg ins tiefere Wasser angenehm machen, oder auch ein Sprungbrett für die Sprungfreudigen unter den Urlaubern, bietet. Der Strand wird von großen Sträuchern umrandet, die in der meisten Zeit des Tages Schatten spenden. Es spricht dennoch nichts dagegen, den feinen Kies zu nutzen und einen eigenen Sonnenschirm mitzubringen.
Der "Vorgarten von Trogir" ist eine 15x3,5km große Insel, auf der ein guter Teil der Häuser nur am Wochenende von wohlhabenden Kroaten oder in der Feriensaison von internationalen Gästen bewohnt ist. Entsprechend "dörfisch" ist das Ambiente selbst in den städtisch wirkenden Teilen. Wer hier auf Dauer wohnt, liebt die Regelmäßigkeit, mit der ruhige Tage von hektischeren Zeiten abgelöst werden, mit der die Zeit des Fischens auf die Wochen der Touristenbetreuung folgt. Und so schafft es Ciovo, die Gäste nicht als Störfaktor sondern als Bereicherung im Jahreszyklus zu empfangen.
Die Insel Ciovo ist durch eine Brücke mit dem Festland bei Trogir verbunden und deshalb schnell und leicht erreichbar. Auch für Ausflüge um die Region Split und Trogir liegt die Insel Ciovo ideal!
Einen rauen Charme entfalten die 1200 Einwohner Slatines in ihrer Stadt. 40 Menschen leben hier nach wie vor ausschließlich noch vom Fischfang und in direkter "Nachbarschaft" isolierten sich über Jahrhunderte immer wieder Eremiten in der Einsiedlerei an der Inselspitze. Wer hier dazu gehören und nicht nur Kurzzeitgast sein möchte, muss sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Vielleicht ist das der Grund, dass der Ort durch Migration permanent wächst und etliche ehemalige Urlauber nun ganzjährig hier wohnen.



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