
- Umkleide vorhanden
- Geschützter Schwimmbereich +4
Strand direkt hinter dem kleinen Fischerhafen von Slatine, Restaurants, Supermarkt und auch Kioske sind nur weniger Meter entfernt!

Dieser kuschelige Strand befindet sich hinter dem Hafen. Ganz zurückgezogen und für Kinder gut geeignet. Er besteht aus naturbelassenem feinem Kies, ist flach abfallend und macht den Einstieg ins Wasser sehr angenehm. Seeigel sind dort keine vorhanden und das Wasser hier ist sehr sauber. Der Strand ist abgegrenzt und bietet somit geschützten Schwimmbereich. Weder Motorboote noch andere motorisierte Wasserfahrzeuge sind in diesem Bereich erlaubt. Direkt hinter dem Strand befindet sich das kleine Restaurant Porat, welches zur Siesta mit dalmatinischen Leckerein und kühlen Getränken lockt. Dieser Strandabschnitt wird von vielen auch als schönster Strand von Slatine bezeichnet, seine Lage mit dem pulsierenden Leben des Hafens im Hintergrund, und dem schönen Aubslick auf die Kastela und den Marjan machen ihn zu einem besonderen Fleckchen in Slatine. Man ist nah am Zentrum, mit all den Cafes und Supermärkten, und dennoch abgeschottet und ruhig, weil kein Durchfahrtsverkehr herrscht.
Der "Vorgarten von Trogir" ist eine 15x3,5km große Insel, auf der ein guter Teil der Häuser nur am Wochenende von wohlhabenden Kroaten oder in der Feriensaison von internationalen Gästen bewohnt ist. Entsprechend "dörfisch" ist das Ambiente selbst in den städtisch wirkenden Teilen. Wer hier auf Dauer wohnt, liebt die Regelmäßigkeit, mit der ruhige Tage von hektischeren Zeiten abgelöst werden, mit der die Zeit des Fischens auf die Wochen der Touristenbetreuung folgt. Und so schafft es Ciovo, die Gäste nicht als Störfaktor sondern als Bereicherung im Jahreszyklus zu empfangen.
Die Insel Ciovo ist durch eine Brücke mit dem Festland bei Trogir verbunden und deshalb schnell und leicht erreichbar. Auch für Ausflüge um die Region Split und Trogir liegt die Insel Ciovo ideal!
Einen rauen Charme entfalten die 1200 Einwohner Slatines in ihrer Stadt. 40 Menschen leben hier nach wie vor ausschließlich noch vom Fischfang und in direkter "Nachbarschaft" isolierten sich über Jahrhunderte immer wieder Eremiten in der Einsiedlerei an der Inselspitze. Wer hier dazu gehören und nicht nur Kurzzeitgast sein möchte, muss sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Vielleicht ist das der Grund, dass der Ort durch Migration permanent wächst und etliche ehemalige Urlauber nun ganzjährig hier wohnen.



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